Was über BHs

„Schreib‘ doch mal mal was über BHs“, sagt die Freundin am anderen Ende der Leitung,  „… ich trag jetzt nämlich keinen mehr, das kotzt mich alles an, war kürzlich shoppen, es gibt nur Scheiß …“ DA sagt sie was, ja, und ich denke mit Grausen an mein letztes Shoppingevent, den kurzen Ausflug in die Unterwäscheabteilung: frustrierend.

Spitzen Spitzen Rüschen Strass. Plastik, mit Schaumstoff und Silikon gepolstert, hart-wie-Brett. Tonnenweise Push-up-Kram. Ich hangel mich von einem Modell zum nächsten, 95 % fallen durch den Fühltest durch, was übrig bleibt, ist unfassbar teuer. Mir geht schon vor dem Anprobieren die Restenergie flöten.

„Sag mal, haben Mädchen heute eigentlich größere Brüste als früher?“, fragte mich schon vor Jahren eine Freundin. Mit einer Teenie-Tochter war ich natürlich informiert. Und auch ein Gang durchs Kaufhaus löst das Rätsel schnell. Das Motto heißt: Ich kauf mir einen Busen – keinen BH! Aus klein mach groß, aus schwabbelig fest, aus spitz wird rund. Da hängt nichts mehr, da wackelt nichts, dank Polstern wird alles glatt & wohlgeformt, wie festbetoniert. Eine Büste.

In den 70ern gab es eine „Ich trage keinen BH mehr“-Welle, die Älteren mögen sich vielleicht erinnern. Befreiung aus dem Korsett, war die Devise. Als ich in die Pubertät kam, war es damit schon wieder vorbei, aber grundsätzlich waren BHs zum Halten da, wo nichts zu halten war, da kein BH. Aufpushen hätte nur Spott gebracht. Wie ist das inzwischen, frage ich mich? Wo schon die Teenies sich in diese Dinger zwängen? Ein kurzes Probegoogeln zum Thema bringt nicht allzu viel Erfreuliches hervor. „Ohne“ in der Öffentlichkeit aufzukreuzen, scheint in die gleiche Kategorie zu fallen wie unrasierte Beinhaare, blöde Kommentare sind garantiert. Selbst „ohne Polsterung“ ist höchst gewagt, man(n) könnte ja was sehen, das nicht genormt daherkommt. Womöglich gar ein Nippelchen. Herrje.

Für die Einzelne mag das sogar befreiend sein, sich einen Busen selbst zu wählen. Schönheitsideale verinnerlichen, wer ist schon frei davon? Und sich der äußeren Bewertung zu entziehen, sich per Normierung unangreifbar machen, kann erst mal sehr entspannend sein (für die, der das gelingt). Eine EntscheidungsFREIHEIT ist das nicht. Das hieße: Jede, wie es ihr gefällt – mit oder ohne, egal mit welcher Figur! Ohne Bewertung, ohne Sprüche. Warum ist das denn so schwer?

„Was über BHs“ zu schreiben, öffnet doch gleich ein (inneres) Fass, gefüllt mit Körpernormen, Schönheitsidealen, Zwang. Ich behalte wohl vorerst mal meine ausgefransten Restmodelle und wünsche der Freundin das Beste für ihr Vorhaben. Und überhaupt: Es wird Zeit für BeFREIung, mehr Körpervielfalt und weniger Beton – in den Köpfen zuallererst.

Über cloudette

Familie, Feminismus & Firlefanz
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38 Antworten zu Was über BHs

  1. Seit meinem letzten BH-Kauf-Versuch habe ich es inzwischen auch aufgegeben. Sie sind meist nicht nur hässlich und sitzen schlecht, sie sind auch unverschämt teuer. Auch arme Frauen haben Brüste! Ich habe meine Entscheidung bisher zwar keine Sekund bereut, aber für Frauen mit größerem Busen ist das oft natürlich keine Option. Wird echt mal Zeit, ein paar realitätsnähere Modelle zu entwickeln, so ganz frei vom Schönheits-Norm-Wahn! Deshalb ein sehr wichtiger (richtiger) Artikel!

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  2. nv schreibt:

    Musste spontan an diesen Text hier denken, vielleicht kennst Du ihn ja schon: http://www.zeit.de/2012/37/Mode-BH Fazit: „Man sieht von außen keine echten Brüste, nur die immer gleiche Standardsilhouette. Das entlastet. Zwar nicht physisch, aber psychisch. Denn was immer gleich aussieht, bekommt weniger ungewollte Aufmerksamkeit.“

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    • cloudette schreibt:

      Sehr schön, danke. Und bringt mir eine neue Erkenntnis: Die Dinger heißen gar nicht mehr BH, sondern BF, völlig anderer Anspruch. Ja, es entlastet womöglich, sehe ich auch so, aber ist das ne Lösung?

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  3. Katharina schreibt:

    Der gesundheitlicht Aspekt der Panzerung wäre ja auch noch ein Thema für sich…
    Anyway, ich wollte nur kurz auf die Sportabteilung hinweisen, dort gibt es noch bequeme Teile ohne Walfischrippchen…

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  4. Uff. Mir geht’s genauso. Ich kann mit dem Kram, der so verkauft wird wenig anfangen. Wenn mir etwas gefällt, liegt es preismäßig meist Lichtjahre über dem Budget…ich fände es interessant zu erfahren , in welcher Relation die größer gewordenen alles-in-einen-standartisierten-busen-verwandel-bhs zu den immer enger und kleiner werdenen Oberteilen an sich stehen…ich habe nämlich den Eindruck, was heute eine 36/38 ist war früher eine XS usw.

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    • cloudette schreibt:

      stimmt, den Eindruck habe ich bei den Größen auch. Und bei den Preisen: Selbst wenn ich könnte, wollte ich das nicht ausgeben. Ist ja nicht mal Fairtradeökoirgendwas, einfach nur teuer (mecker).

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  5. Robin Urban schreibt:

    Ja, das kenne ich auch… ich will eigentlich nur einen BH, aber zu haben sind nur Push-Ups. Finde ich ja nett für Frauen, die gerne etwas mehr hätten, aber ich mit C-Körbchen brauche sowas nicht, danke!

    Dann gibt es BHs zumindest in den Geschäften, wo ich einkaufe, meistens nur bis B-Körbchen. Alles klar – das Schönheitsideal ist Size Zero und solche Frauen haben obenrum halt maximal B! Daher auch die ganzen Push-Ups!

    Und diese Designs! Man hat die Qual der Wahl zwischen hautfarbenen Oma-Style und Discobitch. Ich möchte keine Pailletten und kein Strass! Auch kein lila, petrol oder bordeaux! Ich hätte einfach gerne einen bequemen BH mit schöner, kräftiger Farbe, der jugendlich und ein bisschen frech aussieht. Irgendwann hatte ich mal hellblauen mit weißen Sternchen und roten Trägern… DER war cool! Sowas findet sich heutzutage irgendwie gar nicht mehr!

    Das Ende vom Lied: Ich laufe fast nur noch mit meinem Sport-BH rum, weil ich den Frust im Laden nicht lange genug ertragen kann, bis ich ein passendes Modell finde :/

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    • cloudette schreibt:

      😦 ja. So’n Sportding habe ich auch, mit dicken fetten Träger, passt auch nicht immer zu allem. Wie Katharina sagt, Sportabteilung geht so grade noch, wirklich toll ist das aber nicht. Und Gesundheit …. ohje, das ist tatsächlich nochmal ein eigenes Fass.

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  6. ullikoch schreibt:

    Ich habe sehr ähnliche Erfahrungen gemacht und daher vor ca. 3 Monaten beschlossen ab sofort keinen BH zu tragen, sondern nur mehr Tops, die ein bisschen halt geben. Habe nach der Normvorgabe C-Körbchen und finde es angenehmer ein bisschen Halt zu haben. Ich habe aber leider inzwischen auch mit Sport-BHs sehr ungute Erfahrungen gemacht. Ich habe da mal zu einem Modell gegriffen, dass mir als sehr stabil und angenehm zu tragen erschienen ist. Als ich es dann angezogen habe hat es so unglaublich meinen Busen nach oebn gedrückt, dass ich mir vorkam wie mit einem Push-up! Meine Brust ist durch diesen Sport-BH um mindestens 15 cm weiter nach oben gewandert. Also auch hier finden inzwischen ganz starke Normierungseingriffe statt und es zählt nicht mehr Praktikabilität und ein angenehmes Tragegefühl, schließlich muss frau ja auch beim Sportmachen „sexy“ sein…

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    • cloudette schreibt:

      Aber hallo – unbedingt sexy beim Sport! Ich habe mir ehrlich gesagt die Modelle in der Sportabteilung nicht angeschaut. Schlimm, wenn es da auch diesen blöden Push-dings-Krams gibt. Aaargh! Alles Gute für „ohne“!!

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  7. Mama arbeitet schreibt:

    Liebe Cloudette,

    ich trage keinen, ich mag keinen, und eine Ausnahme habe ich nur jeweils in der Stillzeit gemacht, als mein Kleinstbusen von 75A auf 75D explodierte. Push-Ups finde ich zutiefst albern, eben jener Silhouette wegen, die mit meinem kleinen, aber feinen Busen so gar nichts zu tun hat. Und überhaupt, die Dinger zwängen ein, egal, wie teuer sie sind. Stellt euch doch mal vor, die Männer würden ihr „Gemächt“ so in Form bringen und zur Schau stellen, nee, da schüttelt es mich.

    Gruselnden Gruss, Christine

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    • cloudette schreibt:

      hihi, das erinnert mich an „Egalias Töchter“ von Gerd Brantenberg, in dem die Männer PHs mit Rüschen trugen (weiß nicht mehr, wie sie das genau genannt hat). Ich habe es vor Urzeiten gelesen, es hat mich geprägt und damals sehr beeindruckt: ziemlich konsequente Umkehrung der Geschlechterverhältnisse.

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  8. Bebe schreibt:

    Ohne geht gar nicht, bei mir, sonst tut es weh.
    Deutsche Frauen haben generell kleinere Melonen 🙂 Da kaufe ich meine Polsterung nur in Heimatland, nur in speziellen Geschäften, und da wo die Verkäuferin weißt was sie verkauft (sehr wichtig bei BHs – meinst Frauen der Welt tragen schlecht Gewählte BHs und meistens viel zu kleine). Ich wandere nie für übliche Unterwäsche Alleen 😉
    Dazu BHs sind, für mich, wie Schuhe: Kosten viel, und das ist auch ok, weil ich neue selten brauche. Ich habe nur 3 Stück (aber wirklich gute, komfortable). Mehr ist Überfluss.

    Mehr Körpervielfalt und weniger Beton! 🙂 Yeah!

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  9. Anthea schreibt:

    Don’t even get me started…mit Größe 80H brauch‘ ich in „normale“ Geschäfte gar nicht erst hinein zu gehen. Und nein, ich bin nicht sooo fett, ich hab nur diesen Riesenbusen. 😉 Am Wohlsten fühl‘ ich mich auch ohne, ja, bin dann aber bewegungsmäßig eingeschränkt und muss mich laufend fragen lassen, wann das Baby denn käme (danke, liebe Schwerkraft)…bleibt also das Sanitätshaus und mittlerweile der Internet-Versandhandel. Von „schön“ kann bei den wenigsten Produkten die Rede sein, von „tragbar/bequem“ bei einem noch geringeren Anteil und von dem ist dann wieder die Hälfte nicht bezahlbar.
    Ein Trauerspiel das ich immer so lange wie möglich umgehe und meine Unterwäsche somit tatsächlich auftrage. Für die Umwelt sind mein Busen und ich bestimmt ganz toll, mein BH-Konsum ist echt gering. Alle drei Jahre mal einer, der dann im Wechsel mit den anderen beiden, noch halbwegs erhaltenen, aufgetragen wird…
    In die normalen Wäscheabteilungen geh‘ ich trotzdem hin und wieder, z.B. wenn ich mich sowieso schon mies fühle und noch eins obendrauf setzen will, ehe ich mich mit irgendeinem Schmalzfilm in meine Depri-Höhle zurückziehe. So kurbele ich wenigstens die Taschentücher-Industrie an. 😉

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    • cloudette schreibt:

      oh nein, lieber weite Bogen um diese Abteilungen machen, es lohnt sich nicht! Der Bedarf nach schlichten, schönen, funktionalen, bezahlbaren BHs scheint ja in jeder Größe da zu sein, wenn mich die Kommentare hier nicht täuschen. Warum klaffen Angebot und Nachfrage da so auseinander?? (Das ist übrigens bei Schuhen ab Größe 42 ähnlich: Das haben so viele und trotzdem hört es in vielen Läden bei 41 auf. Danach heißt es „Übergröße“ und es bleiben nur noch die Quadratlatschen zur Auswahl).

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  10. aufZehenspitzen schreibt:

    ich habe ohnehin das gefühl, dass man sich keinen bh, sondern eine brustgröße kauft. bei h&m zB passen mir von cup a bis cup c alle ungefähr gleich schlecht. dass ich das überhaupt weiß, „verdanke“ ich baby und stillen – wonach ich mich körbchenmäßig neu zu orientieren versuchte und dann völlig ungläubig mit drei „passenden“ größen in der kabine stand. hauptsache genormt, nicht? aber das, was in dem von nv verlinkten artikel steht, kann ich auch nachvollziehen. so ein norm-cup entlastet in manchen situationen schon, aber sorgt halt auch dafür, dass ich mich mittlerweile an die gepusht-genormte optik gewöhnt habe … puh.

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    • cloudette schreibt:

      Dass ich die Größe weiß, verdanke ich der Tochter, bei der ich irgendwann einmal Nachhilfeunterricht genommen habe. Sehr praktisch. Wobei, eher „wusste“, denn nach Kind2 ist das alles wieder anders.
      Ich kann die Entlastung auch gut nachvollziehen, auch das Gewöhnen an die genormte Optik. Trotzdem: ich hadere.

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  11. Ute schreibt:

    vier nicht-Bügel, nicht-Sport, nicht-pushup BHs von Tchibo leisten mir seit Jahren gute Dienste. Aber auch dort ist die Größenauswahl derart gering (ich glaube 75-85, A-C). Mir graut vor dem Tag an dem diese vier Stücke endgültig verschlissen sind und ich wieder losmuss…

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    • cloudette schreibt:

      oh ja, mir graut’s auch vor dem Tag, an dem meine den Geist aufgeben (du willst nicht wissen, wie die jetzt schon aussehen 😉 ). Wobei, dann ich gehe einfach mal mit Bebe (s.o.) shoppen. Und Käsekuchen essen.

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  12. sachensucherin schreibt:

    ich trage praktisch nie einen bh, ich habe auch das gefühl, gar nicht richtig atmen zu können, wenn ich druck um den oberkörper habe. klar, beim sport muss er sein. aber ich muss mich heute noch rechtfertigen dafür, früher bei meiner mutter, heute bei ihren freundinnen, als ich mich geweigert habe, alle ihre bhs zu erben: die sind doch so schön, willst du nicht doch? eine freundin meiner mutter schaut mich bei jedem besuch prüfend an, wenn ich einen bh anhabe, bekomme ich ein kompliment, wenn nein, muss ich erklären, weshalb. (ich bin nicht 25, ich bin 47…)

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    • cloudette schreibt:

      Krass. Warum das wohl für die Freundin deiner Mutter so ein großes Thema ist!?

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      • sachensucherin schreibt:

        Weil sie aus der Generation kommt, die verinnerlicht hat, eine Frau hat vor allem schön zu sein. Dann kann sie sich einen „guten“ Mann angeln. Ich mag sie sehr, aber sie lebt in einer fremden Welt für mich. Und sie hat es an ihre Töchter auch noch irgendwie so weitergegeben. (Ich habe sie einmal zu einer Stadtführung eingeladen, die ich geführt habe. Es hat ihr gefallen, sie wusste aber nicht so recht, was sie dazu sagen soll, also war der Kommentar: „gut siehst Du aus!“ Nett gemeint, aber eigentlich daneben.)

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        • cloudette schreibt:

          Mmh, verstehe. Soooo weit weg ist das ja auch nicht von dem, was ich so mitbekommen bzw. erlebt habe. Zwar nicht wegen BH, aber wenn ich unpassend bzw. „unweiblich“ gekleidet auf Familientreffen aufkreuzte, gab es schon auch den einen oder anderen Kommentar (oft auch hintenrum): So kriegt die nie einen ab … wenn sie sich ein bisschen mehr Mühe geben würde, dann … kein Wunder, dass … etc. pp. Das wurde mit der Zeit besser, vermutlich aber nur, weil ich mich dann doch hier&da angepasst habe.

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  13. Anke schreibt:

    Tchibo liegt bei mir auch ganz weit vorn. Ohne BH geht gar nicht, da ich gerne auch mal Laufstrecken rennend hinter mich bringe. Dann gluckst meine Jüngste (9) belustigt: Mama, wenn Du rennst, schwabbelt alles… Obwohl ich BH anhabe!! Was wäre, ich hätte keinen – o mamma mia.
    Tchibo hat schöne Nicht-push-ups in meiner Größe. In schwarz. Und ohne Schnickschnack dran. Perfekt für mich. Ich hab davon 3 Stück, und die geben erst so nach 3-4 Jahren ihren Geist auf.
    Wenn es jemanden geben würde, der BH´s so konzipieren könnte, dass die Träger nicht rutschen…

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    • cloudette schreibt:

      Kinder können so schön kommentieren. Wenn das jetzt üblicher wäre, dass es eben bei manchen „schwabbelt“, würden sie da vielleicht gar nicht drauf kommen 😉

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  14. mama007 schreibt:

    hej Cloudette! vielleicht könntest du mal die NICHT-push up- Modelle von Esprit versuchen. Ich habe die vor einiger Zeit entdeckt und bin ganz zufrieden damit. Zwar haben sie diese dämlichen Stäbchen aussen, dafür sind sie aber im Stoff weich und geben der Brust nur ganz leicht etwas mehr Form und Halt. Habe festgestellt, dass es in Espritläden immer nur die Gruselmodelle gibt, dafür aber in altmodischen Kaufhäusern a la Kaufhof ne riesen Auswahl. Und im Sale ist man gar mit 15 euro dabei.
    Liebe Grüsse: Mama007

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  15. Januarkleider schreibt:

    Meine Tochter und ich tragen schon seit Jahren Beedees Rock’nRoll. Das sind die einzigen BHs aus Baumwolle, die ich kenne. Gibt’s mit und ohne Bügel, kosten so zwischen 11 und 14 €, je nachdem ob mit oder ohne. Bei uns gibt es sie im Kaufhaus.
    LG
    Susanne

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  16. Lakritze schreibt:

    Nicht daß ich da qualifiziert mitreden könnte — BHs trage ich nicht –, aber mir geht es bei allen anderen Kleidern genauso: Ich habe die Wahl zwischen zu kurz und zu weit. (Was paßt, ist selbstgenäht, und den nächsten Luxus plane ich schon: ich will mir was nähen lassen. Von einer Schneidermeisterin. Das wird kosten, aber es wird dann auch zehn, zwanzig Jahre halten.)
    Ich glaube, Konfektionsgrößen sind für einen großen Teil der Bevölkerung Unsinn.

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    • cloudette schreibt:

      Ja, das glaube ich auch. Zumindest geht es mir da ähnlich. Hosen sind immer oben zu eng, unten zu lang .. ich gäbe sonst was für, könnte ich mir selbst Sachen nähen! Kann ich aber nicht und so schaue ich immer nur mit großem Respekt Blogs a la http://cat-und-kascha-rote-tupfen.blogspot.de/ oder die MMM-Sachen an. Nähen lassen ist natürlich auch eine super Idee – toll!

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  17. Sternenguckerin schreibt:

    Auch wenn der Post hier schon älter ist: Bin gerade kürzlich hier gelandet (via Featurette) und musste echt schmunzeln… Da ich mir vor ein paar Jahren vorgenommen habe, keine Rückenschmerzen wegen falsch sitzender BH´s mehr zu akzeptieren, habe ich mich darauf verlegt, nur noch welche zu kaufen, die wirklich optimal passen, und die kosten leider die Augen vom Kopf. Also habe ich genau zwei Modelle im Schrank, die ich so lange trage, bis sie zu Staub zerfallen…sie sind zum heulen scheusslich, aber das Tragegefühl ist toll und die Schulter,- und Rückenschmerzen sind weg.
    Zu der Frage, ob Teenies heute grössere Körbchen brauchen – weiss ich nicht. Aber ich war kürzlich mal wieder im schwedischen Moderamschladen und dort staunte ich, welche Grössen es dort mittlerweile gibt! Vor ein paar Jahren war bei D Schluss, diesmal sah ich dort E und F hängen. Allerdings auch nur mit grosser Unterbrustweite, also wieder nix für mich ;-(

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