Mädchen oder Junge oder …?

Das Nuf war einkaufen und regt sich sehr schön über die in „Jungs“ und „Mädchen“klamotten aufgeteilte Warenwelt auf. Zum Glück bleibt mir das Shoppen meist erspart, weil wir bisher fast alles von Freundinnen- und Schwesterkindern bekommen. Aber natürlich fällt mir das Rosa-hellblau-glitzer-Bagger-Gedöns auch überall auf, auf jedem Spielplatz, im Kindergarten, auf der Straße.

Ich habe hier mal ein Kindergartenbild aus den 70ern. Pullis in rot, gelb, grün. Latzhosen, Pullunder. Und ein sehr hübscher Topfschnitt. Bei fast allen Kindern. So. Und jetzt sagt mir mal, was hier Weiblein, Männlein oder sonstiges ist:

Was ist was?

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Familie, Feminismus & Firlefanz
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34 Antworten zu Mädchen oder Junge oder …?

  1. Frische Brise schreibt:

    Herrliches Bild!

    Meine Kinderbilder sind alle nur schwarz- weiß, aber typische Mädchen- oder Jungsfarben gab es auch bei uns nicht.

    Den ersten rosa Pullover hatte ich erst mit 12 Jahren.

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  2. Oh das waren noch Zeiten, ohne Bob der Baumeister, Prinzessin Lilifee, dieses komische Pferdchen oder Cars. Schade irgendwie, dass das heute nicht mehr so augenfreundlich ausfällt.

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  3. moiraetmoi schreibt:

    Ganz schön viele Zwillinge 🙂

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  4. dasnuf schreibt:

    Ein tolles Foto, das zeigt, dass es nicht schon immer ein natürliches Bedürfnis war alles zu gendern, wie gerne argumentiert wird.

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  5. Sturmfrau schreibt:

    Das Thema beschäftigt mich auch immer wieder. Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich auch schon mal was dazu geschrieben und ein ganz ähnliches Bild dazu eingestellt, und ich staune sehr, wie Ihres meinem ähnelt…

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    • cloudette schreibt:

      Danke für den Link! Ja, sehr ähnliches Foto! (Habs leider mit dem Kommentieren nicht geblickt, man braucht ein Nutzerkonto oder so?)

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      • Sturmfrau schreibt:

        Ja, man muss sich mit Nickname und Passwort registrieren, was ich zwar ein bisschen schade finde, aber die Tatsache, dass die Plattform kostenlos und werbefrei ist, hat mich seinerzeit überzeugt. Man braucht allerdings keinerlei private Daten zu hinterlegen. Für einmaliges Kommentieren lohnt sich’s vielleicht nicht.

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  6. Mama notes schreibt:

    Wunderbar. Meine Schulbilder sehen auch so aus 🙂 Ich meine auch micht zu erinnern, dass früher viel mehr von „Kindern“ die Rede war, als von „Jungen“ und „Mädchen“. Weil die Kinder halt wie Kinder aussahen?

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  7. berit schreibt:

    Da fällt mir noch ein Kommentar ein, den mein Kollege zum Thema Spielzeug für meine zukünftige Tochter abgelassen hat: „Aber Lego ist doch für Jungs!“ Äh. Seit wann sind einfache Klötzchenspiele für Jungs? Ich freu mich schon am meisten darauf meiner Tochter den Metallbaukasten zu zeigen und wie man lustige Skilifte für die Teddys damit bauen kann 🙂

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  8. Jeanette Zeltner schreibt:

    Hm. Ich finde die generelle Farbteilung auch nicht so toll. Wenn ich meine Tochter aber selbst aussuchen lasse, bevorzugt sie eindeutig pink und lila. Wenn ich meinen Sohn beobachte, wie und mit was er spielt, dann fällt seine Wahl meist auf mechanische Dinge. Da er der jüngere ist gab es bei uns lange kaum Spielzeugautos. Mein Sohn spielte dann oft mit dem Puppenwagen seiner Schwester: er stellte ihn auf den Kopf und widmete sich ausgiebig den Rädern. Gezeigt hat ihm das niemand.
    Ich denke schon, dass gewisses stereotypes Verhalten/Interesse angeboren ist. Ich finde auch nichts schlimmes daran. Schlimm finde ich es erst, wenn man mich im Laden darauf aufmerksam macht, dass mein Sohn zu alt für einen Nuggi sei, wobei mich nicht die Kritik ärgert sondern die Tatsache, dass der angebliche Sohn ganz offensichtlich (!) meine Tochter ist, nur eben mit blauem Nuggi…
    Ich käme auch nie auf die Idee, ihr das Fussballspielen nicht schmackhaft machen zu wollen oder meinem Sohn das Kochen zu verbieten.
    Aber wieso sollte ich ihn in Pinke Shirts stecken, wenn er sein blau und grün so liebt?
    Oder meine Tochter in Grün, wenn sie ihr pink bevorzugt?

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    • cloudette schreibt:

      Meiner Meinung nach ist das eher Marketing als „natürlich“. Einen interessanten Text hierzu hat Sturmfrau (s. Kommentar weiter oben) bei sich im Blog verlinkt (http://dieweissegarde.blogspot.com/2011/04/seit-wann-tragen-madchen-rosa-und.html). Ich habe auch mal was dazu geschrieben: https://cloudette.net/2012/07/09/rosahellblauglitzerbagger/ Das heißt natürlich nicht, dass man kleine Mädels in grün stecken soll, wenn sie das nicht möchten. Die Frage ist eher: Warum wollen sie das. Und habe ich/die Gesellschaft/das Umfeld echt nichts damit zu tun??

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      • Jeanette Zeltner schreibt:

        Hm. Was sie Vorliebe für gewisse Farben angeht, da lasse ich mich noch gerne überreden. Auch wenn bei uns aufgrund finanzieller Engpässe eigentlich fast ausschliesslich neutrale Second Hand Klamotten an den Kindern hingen. Und das von Anfang an. Und ich selbst bin weder Kleidungstechnisch noch farblich an den „typisch femininen“ Dingen orientiert.
        Ich habe auch als Kind vermutlich mehr handwerkliche Dinge mit meinem Paps gemacht als mein Bruder. Aber weniger aus Interesse an der Sache als mehr aus dem Bedürfnis exklusive Zeit mit Papa zu verbringen…
        Natürlich stimmt es, dass man menschliches Verhalten nie ohne den Kontext beurteilen kann, denn der ist schliesslich immer da und hat so auch stets Einfluss.
        Dennoch gibt es viele Beweise, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind (mal von den Geschlechtsmerkmalen abgesehen). So ergibt zB eine Studie am menschlichen Gehirn dass Männer andere „Qualitäten“ haben als Frauen.
        „Aufgrund der unterschiedlichen Konzentrationen der Sexualhormone erfolgt die Genexpression geschlechtsspezifisch, und das embryonale Gehirn entwickelt sich typisch männlich oder weiblich. Dies gilt auch für die Ausformung der Gehirnfeinstruktur, der Verdrahtung, die unter dem Einfluss der Sexualhormone andersartig verläuft, so dass männliches und weibliches Gehirn morphologisch unterscheidbar werden. Dementsprechend findet man schon bei kleinen Kindern angeborene Verhaltensweisen, die typisch für Jungen und Mädchen sind, etwa dass Jungen lieber mit einem Auto spielen oder Mädchen sich eher für Puppen begeistern.“
        Quelle: http://www.imabe.org/index.php?id=2081
        Dass diese Tatsache uns als Eltern nicht daran hindern sollte unsere Kinder auch zu Tätigkeiten zu ermuntern, die allgemein dem jeweils anderem Geschlecht zugeschrieben werden, bleibt unbestritten. Auh von mir. Ich finde das sehr wichtig. Denn auch hier gibt es mit Sicherheit Ausnahmen von der Regel. Es gibt auch Frauen mit aussergewöhnlich gutem 3dimensionalem Vorstellungsvermögen.
        Deswegen aber zu negieren, dass in der grossen Mehrheit der Fälle die Tatsache eben anders liegt, halte ich für Quatsch.
        Einschränken lassen sollte man sich davon nicht, da gehe ich voll und ganz mit euch. Und mit meinen Kindern.

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        • Sturmfrau schreibt:

          Genexpression, eben. Man fragt sich, ob nicht die ganze Nurture versus Nature-Debatte überflüssig ist, weil man bei all dem beispielsweise Kenntnisse über Epigenetik außer Acht lässt. Mit Zuschreibungen, wie sie diese Studie macht („Frauen sind sozial kompetenter, Männer besser darin, ihre Bewegungen im Raum zu koordinieren“) tue ich mich sehr schwer und frage mich manchmal, ob die Wissenschaft sich Erkenntnisse verbaut, weil sie nur unter einer bereits voreingenommenen Sichtweise forscht. Dass das so ist, könnte ich aber nicht beweisen. Ich las neulich in einem anderen Blog (ich weiß leider nicht mehr wo) von einer Studie, die belegt, dass kleine Jungen sich eben nicht mehr als kleine Mädchen mechanischen, beweglichen Gegenständen zuwenden, sondern genau wie diese in den ersten Lebensjahren vorrangig ein Interesse an menschlichen Gestalten (also Menschen, aber auch Puppen) haben. Erst später stellt sich die Trennung ein (ich meine mich zu erinnern, mit ca. 3 Jahren).

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        • Jeanette Zeltner schreibt:

          Ja, schon möglich. Inzwischen weiss man ja auch gar nicht mehr so genau, welche Studien überhaupt noch neutral sind. Viele Ergebnisse werden ja mit einem bestimmten Ziel veröffentlicht.
          Manche Dinge lassen sich gut beobachten, andere weniger. Aber die menschliche Entwicklung ist ja sehr komplex. Was letzten Endes welchen Einfluss hat, lässt sich dann oft nicht mehr wirklich sagen.
          Das stimmt schon. Interessant finde ich zu diesem Thema auch Zwillingsstudien.
          Aber letzten Endes und so als Fazit sind die hier niedergeschriebenen Ansichten ja gar nicht so verschieden: jeder möchte das Beste für seine Kinder. Und WAS das genau ist, das wissen die eigenen Eltern noch immer am besten 🙂
          Grün, pink, blau, lila-blass-blau… Ihr macht das schon gut so wie ihr es macht!
          Ich danke für die angeregte Diskussion 🙂
          Wünsche euch allen ein wunderbares Wochenende!

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    • 101junebugs schreibt:

      Das ist hier auch so. Die Tochter war das dritte Kind nach zwei sehr „typischen“ Jungs, die zwar auch Puppen hatten, sich aber nie dafür interessierten. Sie liebt rosalilaglitzer, My Little Pony, bemuttert ihre Puppen und interessiert sich für Klamotten. Und der Kleinste (11 Monate) krabbelt seit ein paar Tagen quasi immer mit einem Auto in der Hand durch die Gegend. Da kommt man als genderbewußte Mutter schon ins Schwitzen.
      Aber im Endeffekt denke ich, ich gebe ihnen die Möglichkeit, sich anders anzuziehen, mit anderem zu spielen. Mehr kann ich auch nicht tun.

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  9. Beobachter schreibt:

    Mädchen haben in der alten Zeit kaum mit den Klötzen gespielt, waren somit kein Markt für LEGO. Die Umstellung auf Jungen- und Mädchen-orientierte Themen dürfte indes für das immense Wachstum des Unternehmens und die Gewinnung von Marktanteilen gesorgt haben.

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    • cloudette schreibt:

      Ich habe schon mit Lego gespielt, sehr viel sogar. Aber das war halt in den 70ern, da war wohl einiges anders als heute. Aber ich stimme absolut zu: Marketing war wohl der Anlass für die Mädel-Edition von Lego & co …

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    • Sturmfrau schreibt:

      Ich habe auch enorm viel mit Lego gespielt. Und mit Playmobil – das war, bevor das auch gegendert wurde, und da gab’s bei uns den Bauernhof und den Zoo und einen Jeep und Krankenwagen und, und, und… Aber die 70er waren wohl wirklich eine andere Zeit.

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      • berit schreibt:

        Dann waren es die 80er in der DDR aber auch 😉 Schenkt man kleinen Mädchen überhaupt noch Lokomotiven oder war das doch eher ein Geschenk meines Papas an sich selbst? 😀 Hach, ich habe das Ding geliebt!

        Anschließend an die Diskussion weiter oben, denke ich schon, dass Mädchen und Jungs auch von Angebot und Nachfrage profitieren und es eben doch so ist, das Jungs eher mal herangezogen werden um zu zeigen wie man jetzt einen Nagel in die Wand haut und Mädchen eher beim Kochen zuschauen sollen/dürfen.

        Ansonsten denke ich, dass die Gehirnstruktur bei beiden am Anfang relativ gleich ausgeprägt ist, aber wer eben von Kleinkindalter an eher mit mechanischen Dingen zu tun hat (Mit Klötzchen und Sand Dinge bauen) schult auch eher das räumliches Sehen, als die Kinder, die darauf geprägt werden soziale Situationen (Barbie spielen, Kaufmannsladen) nachzuahmen. Diesen Vorsprung wieder auszugleichen, ist im späteren Leben nur sehr schwer möglich.

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  12. Wolfgang Mederle schreibt:

    Vielleicht interessiert Euch die Perspektive eines Einzelhändlers. Meine Schwester und ich haben Anfang 2013 http://www.lilalauser.de/ gegründet, weil uns die stereotypen und langweiligen Kinderklamotten selbst so angeödet haben. Meine Frau ist Finnin, und in Finnland zieht man sich eh viel lockerer und freier an als hier. Also haben wir privat die meiste Bekleidung für unsere Kinder aus Skandinavien und Finnland importiert. Daraus entstand die Geschäftsidee.

    Wir haben anfangs Werbung gemacht mit „fair produziert, schadstofffrei, genderneutral“. Das ist heute auch noch der Großteil unserer Ware. Aber wir haben auch festgestellt, daß niemand zu dir einkaufen kommt, weil du mit „genderneutral“ wirbst. Oder mit „fair“. Die Leute fragen nach fairer Produktion, nachdem sie die Sachen auf den Tisch gelegt haben (wir haben auch einen Laden). Das ist ein Zuckerl für sie. Sehr wenige Kunden kommen explizit wegen dieser Begriffe.

    Warum die Kunden kommen, ist schlicht, weil wir schöne, coole, andersartige Kindersachen anbieten. Wir haben inzwischen aber auch vieles in Rosa. Selbst meine eigene Tochter, die ich nun wirklich versuche, so frei von irgendwelchen Erwartungen an eine Rolle wie irgend möglich zu erziehen, ist durch eine Rosa-Prinzessinnen-Phase gegangen, und wir brauchen das im Angebot.

    Eltern kommen und wollen Darth-Vader-Look für ihre Söhne. Wir müssen uns nach den Kundenwünschen richten, wenn wir nicht pleite gehen wollen. Also haben wir auch Sachen mit Wölfen und Motorrädern drauf. Wenn ich selbst im Laden stehe, versuche ich, Kunden nichts aufzudrängen, auch wenn ich selbst kein Problem hätte, einem Jungen ein rosa Hemd anzuziehen. In den 80ern war das ganz normal!

    Wir merken das auch an den Suchbegriffen, mit denen unser Online-Shop gefunden wird. Was wir am Anfang (nicht zuletzt sicher durch unsere Filterblase induziert) dachten, das laufen wird, war es dann halt doch nicht. Letztlich glaube ich immer noch, daß unser Konzept aufgehen wird, aber wir müssen das anbieten, was wir (guten Gewissens, sonst würden wir zusperren) verkaufen können.

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  13. jongleurin schreibt:

    Hm, die „mit dem Auto in der Hand durch die Gegend krabbeln“-Phase hat meine Tochter auch gehabt. Ihr drittes Wort war „Auto“, und sie findet jetzt mit 20 Monaten Autos richtig super, auch Bagger und Baustellen. Ich bleibe dann immer brav stehen und bewundere mit ihr die Bagger. (Ich finde nämlich, sie soll Technikerin werden, um ihrer Geisteswissenschafts-Mutter finanziell über die Rentenzeit zu helfen.) Also das kann nicht auf dem y-Chromosom liegen, die Vorliebe für Autos.
    Ich finde das sehr spannend, wie Geschlechtsidentitäten gebildet werden. Meine Tochter wird sogar dann oft für einen Jungen gehalten, wenn ich ihr mal etwas in Rosa anziehe; vielleicht wird sie alleine dadurch „Männlicher“, weil sie wie ein Junge behandelt wird?

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    • cloudette schreibt:

      Dein Rentenmodell gefällt mir 😉
      Kind2 wird meist für ein Mädchen gehalten. Wegen der Haare, der Klamotten, der Augen, was weiß ich.
      Es ist ihm selbst tatsächlich noch total egal – der Umwelt allerdings ganz und gar nicht. Die reagiert irritiert bis festlegend: Du bist aber ein Mädchen/Junge, oder? Kind2 antwortet dann meist so was wie: „ICH BIN KEIN MÄDCHEN / JUNGE. ICH BIN M. !!!1!11!“

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  19. machmirdiewelt schreibt:

    Bin heute nochmal bei diesem schönen Bild gelandet, das mich fasziniert: Diese grüne Bluse rechts oben kenne ich, auf meinem Kindergartenfoto trug Heike dieselbe mit derselben Kopfhaltung. Das Latzhosenkind daneben sieht aus wie Ute auf meinem Foto. Eine Reihe drunter, ist das nicht Ralf? Weit links, rot-weiß gestreiftes Oberteil, so eins trägt Diana auf meinem Foto, selbe Frisur zudem. Und ganz vorne, Ringelärmel, ich glaube, das bin ich! 🙂

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