Zettelpoesie

Die poetischen Zettelchen fallen mir schon eine ganze Weile auf. Sie kleben an Dachrinnenrinnenrohren, Straßenlaternen, Parkscheinautomaten. Post-its mit handgeschriebenen Sprüchen. Ich bleibe stehen, lese. Lasse den Spruch im Kopf kreisen und verlasse die Hektik, mit der ich zum Supermarkt rase. Mit der Zeit verblasst die Schrift, die Zettel werden grau und fallen ab. Bis ein neues Set auftaucht, geklebt von irgendjemand. Eine schöne Idee.

DSC_3065 DSC_3063DSC_3068DSC_3069 DSC_3071_v2

Werbeanzeigen

Rätselhaftes Pausenbild

Es geht hier weiter, ganz bestimmt. Irgendwann, vielleicht schon bald. Derweil gibt es für diejenigen, die hier trotz derzeitiger Flaute immer wieder treu vorbeiklicken (<3), ein kleines Pausenbild. Die Schuhe standen mitten in der Wutachschlucht, einige Kilometer vom nächsten Ausgang entfernt, fett umklebt mit Paketband. Ob die ehemalige Besitzerin wohl barfuß weitergelaufen ist?

Pause

Gomera – hippieesk und kinderfreundlich

Mit der Fähre geht es von Teneriffa rüber auf die Nachbarinsel, wir hängen die Köpfe in den Wind und halten Ausschau nach La Gomera, die langsam im Dunst zum Vorschein kommt. Die Busfahrt ans andere Ende der Insel führt uns vorbei an Palmen und Nebelwald, viel Grün, es geht in Serpentinen hoch und wieder runter, fast zwei Stunden lang, am Ende sind unsere Elternnerven etwas strapaziert.

Valle Gran Rey. Das Tal öffnet sich weit zum Meer, die Häuser ziehen sich die Hänge hoch, Steilwand, Bananenplantagen, eine staubige Straße verbindet die beiden Ortsteile am Meer, wir wohnen am Playa, kleine Cafés, Straßenmusikanten, Hippieläden. Und man spricht deutsch.

Überall. Im minikleinen Supermarkt, in den ich mit Kind2 nur ungern gehe, da es in seinem Eifer die aufgetürmten Waren zum Einsturz bringt, radebreche ich auf Spanisch am Käsestand und höre die nächste Kundin „ein Stück von dem Käse da bitte und ein Baguette“ sagen. Die Bäckerei wird von Deutschen betrieben, die Hippieläden auch, in den Cafes und Restaurants wird auf deutsch bestellt. Überall Auswander*innen, die sich für den ewigen Frühling entschieden haben oder zumindest den Winter über hier verbringen. Sie bieten Yoga an, Massagen, allerlei Esoterikkram, aber auch Wanderungen und Bootstouren. Irgendwie muss man halt Kohle verdienen, und das ist auf der Insel ganz schön schwer, wie wir öfters hören. Viele deutsche Touristen, viele Kinder, vor allem kleine, das ist super. Wir fallen nirgends auf, alle sind laut, selbst ins Restaurant kann man hier gemeinsam gehen.

Zum Sonnenuntergang trifft man sich bei Dosenbier am Playa, Trommelcombo zur Feuershow, ein paar Euro ins Säckchen, und verbringt den Abend auf der Plaza, wo Künstler*innen und der Seifenblasenmann ihr Bestes geben. Die Kinder sausen in Horden über den Platz, es sind unglaublich viele, ein Gebrüll aus deutschspanischenglisch, die meisten dreckig, fröhlich, frech. Allen voran die Kids, die hier leben, sie sind wild, selbstbewusst und fit. Ein Mädel klettert den Fahnenmast hoch, 5 Meter mit bloßen Füßen, sie ist vielleicht 6 und beeindruckt die Älteren gewaltig. Kind2 findet das Treiben grandios, es lauscht den Trommeln, stellt sich direkt neben die Combo, „mehr, mehr“ und saust mit dem Ferienkind auf dem Laufrad um Karree, derweil wir plaudernd unser Bierchen schlürfen.

Wir lernen viele nette Leute kennen, man sieht sich ja jeden Abend, „und, was habt ihr heute so gemacht“, hören Tratsch und Klatsch, denn an diesem mangelt es hier nicht. Ständig hat jemand neue Geschichten auf Lager, „die Feueruntergangscrew, ha! Das sind ja keine Hippies mehr, die haben nur die Euros in den Augen“, es ist ein Dorf, nicht jede*r ist sich grün. Überhaupt die Hippies, die wohnten früher mal in den Höhlen hinterm Steilhang, where are all the hippies gone, aber alternativ ist es nach wie vor, kein Urlaubsort für aufgebrezelte Flanierfans. Dass wir gleich Leute aus unserem Städtchen treffen, passt dann auch wie Arsch auf Eimer.

Wir sind nun vier Erwachsene, zwei Kleinkinder und ein Baby, und ziehen als Karawane durchs Tal. Um alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen, muss dieser manchmal ganz schön groß sein. Es dauert ein Weilchen, bis wir uns zusammentakten, wer steht wann auf, wer muss wann schlafen, wer muss wann essen, aber dann funktioniert unsere kleine Crew ganz gut. Für die Kinder ist es super, die spielen, sandeln, streiten, fahren Boot auf großen Steinen und beschmieren sich von oben bis unten mit Sand. Unseres zumindest.

Nach ein paar Tagen überfällt mich eine dunkle schlechte Laune. Mir geht alles gewaltig auf die Nerven. Die Enge des Tales, die steilen Felswände, die uns hier festhalten. Die Aussicht, an diesem trägen, langweiligen Ort noch 2 Wochen zu verbringen – jeden Tag dasselbe, mit winzigen Variationen, heute an diesen Strand, morgen zum Babybeach, übermorgen zum Playa del Ingles, rumliegen, den Kindern beim Spielen, Streiten, Sandeln zuschauen, gähn. Die Leute nerven mich, alle, vor allem die ganz Coolen. Und ich mich selbst am allermeisten.

Ich bekomme ein bisschen frei, mache bei einer geführten Tour durch den Nebelwald mit, wo ein Geologe Spannendes über die Botanik erzählt. Ich steige die 700 m am Steilhang hinauf und lege mich oben auf der Hochebene ins Gras, lasse die Bienen summen und finde mich und die Welt schon etwas erträglicher.

Danach genieße ich restlichen Urlaubstage, lasse mich und alles treiben, heute dieser Strand, morgen jeder. Ein Ausflug zu Hafen. Sandeln, Streiten, Spielen. Kaffee und Bananen-Schoko-Crepes vom großen Blonden am Playa del Ingles, ein Gomeron nach dem Essen. Abends das Trommeln und die Feuershow. „Und, was habt ihr heute so gemacht?“.

Nach fast drei Wochen verlassen wir Gomera, Serpentinen wieder hoch und runter und auf der Fähre das Gesicht im Wind. Auf Teneriffa treffen wir noch einen Freund und schaffen es sogar, mit der Seilbahn auf den verschneiten Teide zu fahren, fast ganz hoch auf 3.400 m.

Schön war er insgesamt, unser Frühling auf den Kanaren. Auch wenn ich noch nie so strukturiert und durchgeplant gereist bin. Die Variante, einfach loszuziehen und zu schauen, wo es uns gefällt, mag ich nach wie vor doch lieber. Heute hier, morgen dort. Ich hoffe, wir können so eine Reise einmal mit einer weiteren Familie machen. Denn: Ein Zweitkind zum Spielen ist schon viel wert und auch wir Großen freuen uns über Gesellschaft.

Teil I: Frühling auf Teneriffa mit Kind & Co.

Auf geht's nach Gomera
Da vorne ist Gomera
Wanderung mit den Kindern
Wanderung mit den Kindern
Valle Gran Rey
Valle Gran Rey
Seifenblasenmann
Seifenblasenmann
der verschneite Teide
der verschneite Teide
Das Steinboot der Kinder
Das Steinboot der Kinder
Tschüß Gomera
Tschüß Gomera

 

Frühling auf Teneriffa mit Kind & Co

Wir packen unser Reisezeug, fast dieselben Klamotten wie für die Elternzeitreise vor zwei Jahren für uns und viel größere für Kind2 und quetschen alles in den Koffer, der ein bisschen klein ist und fast aus den Nähten platzt. Das Laufrad darf mit, die Kraxe auch, sonst ist Minimalismus angesagt, alte Regel bei uns, das Reisen soll möglichst unbelastet von schweren Dingen sein. Selbst der Kulturbeutel wird geteilt.

Auf Teneriffa hat es um die 20°C. Die sonst so trockene, karge Landschaft im Süden ist überzogen mit zartgrünem Flaum. Lavendel blüht, Wolfsmilchgewächse sprießen, Kakteen so grün. Es braucht nicht wie sonst den zweiten Blick, um die Schönheit der Insel zu entdecken.

El Medano, das kleine Städtchen am Meer, ist eine alte Bekannte. Die Eisdiele, wo es das beste Schoko-Cookies-Eis gibt, das Neptuna mit dem leckeren comida para llevar, der Spielplatz an der Plaza, die Promenade, auf der ein gemischtes Publikum flaniert, alte Leute, junge Leute, Familien, Kitesurfer – zum Umfallen cool, aufgebrezelte Omis und die Funktionsklamottenfront sind hier vereint. Kind2 fährt mit dem Laufrad Slalom durch die Menge und bewundert die dicken Plastik-Motorroller der einheimischen Kinder.

Kind1 & Freund kommen zwei Tage später nach und machen  es sich gemütlich, für entsprechendes Chaos haben wir bereits gesorgt.  Wenn wir vom Frühstück am Strand zurückkehren – das lautlose Hinausschleichen klappt meist eher mäßig gut – stehen die beiden auf und wir planen den Tag. Ausflüge auf die Caldera, die Mondlandschaft der Las Cañadas, die so wirkt, als läge sie schon immer da, schwarzsspitziges Geröll, erkaltete Lava, ein erstarrtes Monument. Wir machen eine kleine Wanderung am Fuße des Teide, den Kind2 Teido nennt, was sehr spanisch klingt, an Schnee und steilen Geröllhängen vorbei. Wir laufen an der Küste entlang auf einem wunderschönen Weg zum Leuchtturm an der Südspitze der Insel, ein Schild weist ihn als Teil des Programms für Solidarität und Steuerung der Migrationsströme aus. Solidarität bezieht sich auf die Mitgliedsstaaten der EU, nicht auf die Menschen, die hier Schutz suchen, versteht sich.

Der Spielplatz gehört zum täglichen Programm, morgens, mittags, abends. Er ist vor allem am Wochenende gerammelt voll, laut und trubelig. Eltern sitzen auf den Steinstufen und betrachten (meist) entspannt das Treiben, trinken Bier, essen Eis und quatschen. Daneben eine Gruppe junger Leute mit Gitarren, ganz für sich, mit ihren Hunden. Überhaupt Hunde, die gibt es wie Sand am Meer, jedes zweite Paar hat geschätzt einen dabei, mir gehen sie auf die Nerven, weil sie gerne mal hinter einem laufradfahrenden Kleinkind hersausen.

Kind2 möchte mit anderen Kindern spielen, so richtig funkt es aber nicht und ist einmal eine Annäherung gelungen, ist das Kind am nächsten Tag nicht mehr da. Es ist ein Kommen und Gehen und wir sind kein guter Ersatz für Spielkumpan*innen. Das war während der Elternzeitreise deutlich anders, da genügten wir noch voll und ganz. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Wochen, in denen eine zweite Familie mit uns weiterreisen wird.

Nach einer Wochen fliegen Kind1 und Freund gut erholt zurück, auch wenn Ausschlafen nicht immer möglich war und wir eine eher partymüde Gesellschaft darstellten. Aber schön war sie, unsere kleine Familienreise. Wir sagen traurig „bis bald“ und schauen noch dem Flugzeug nach, das morgens sehr früh gen Deutschland abhebt.

Fast  3 Wochen liegen noch vor uns. Auf geht’s nach Gomera!

Auf Las Cañadas
Auf Las Cañadas
An Fuße des Teide
An Fuße des Teide
noch mehr Grün
es grünt so grün
noch mehr grün
Leuchtturm in der Ferne
Solidarität der EU-Staaten gegen Flüchtende
Es ist kein romantischer Leuchtturm
Und Kind1 blicket stumm ... auf dem schönen Meer herum
Und Kind1 blicket stumm … auf dem schönen Meer herum
El Medano Idylle
El Medano Idylle
Kletterpartie vorm Teido
Kletterpartie vorm Teido

Aliens in USA #IseeFaces

Auf unserer USA-Reise 2012 begegnete mir eine Reihe sonderbarer Gestalten. Aliens?

Rüsseltier
Rüsseltier – hatte sich in der Badewanne versteckt!
trauriges Alien
trauriges Alien, dem die Nase abgebrochen ist
überraschtes Alien
als Klohäuschen getarnt
als Klohäuschen getarnt
erschrecktes Alien
erschrecktes Alien

Fotos archivieren oder: Mein digitales Chaos

Damals, vor vielen Jahren, als ich meine erste Kamera bekam und mit dem Fotografieren loslegte, lief es noch so ab: Film in den Fotoapparat reinfriemeln, 24 oder 36 mal abdrücken, Film raus. Zum Fotogeschäft laufen, Film abgeben, ein paar Tage warten, Fotos & Negative abholen. Das war immer eine spannende Sache, denn man wusste ja nie, was dabei rauskam und ob die Bilder was geworden waren. Die abgezogenen Fotos sammelte ich in einer Kiste, in sehr guten Zeiten klebte ich sie sogar in langen Abendaktionen in ein Album. Die Negative – und jetzt kommt’s – habe ich ab 1983 alle (!) schön säuberlich in Pergaminhüllen eingeordnet, diese beschriftet und durchnummeriert, abgeheftet und im Register zur Seitennummer das Datum und die Hauptmotive vermerkt.

Krass. Ich kann es heute fast selbst nicht mehr glauben. Bis 2003 ging das so. Jahr für Jahr. Manchmal musste ich ein paar Monate nacharbeiten, aber rückblickend ist alles ordentlich sortiert. Was super war, denn ich habe einige Jahre lang selbst s/w-Fotos abgezogen in meiner kleinen Dunkelkammer, die ich 2-3 mal im Jahr in meinem Bad aufbaute. Meistens kurz vor Weihnachten, um Geschenke für die Familie zu produzieren. Da war ein geordnetes Negativarchiv sehr sehr hilfreich.

Hübsch ordentlich sortierte und beschriftete Negative
Hübsch ordentlich sortierte und beschriftete Negative

2003 wird das analoge Archiv immer dürftiger, in meiner großen Fotokiste gibt es noch vereinzelte Negative von den Jahren danach, sortiert ist hier nichts mehr. Ich bin auf die Digitalfotografie umgestiegen, ganz klar. Und seither läuft es komplett aus dem Ruder. Zwar bietet die digitale Welt wunderbare Werkzeuge für die Bildverwaltung. Man kann Metadaten hinzufügen, Schlagwörter, GPS-Koordinaten, wasweißich, kann das Archiv nach diesen durchsuchen und schwuppdiwupp bekommt man z. B. alle Fotos ausgespuckt, die man von Tante Erna in Hintertupfingen geschossen hat.

Ganz einfach, oder? Tatsächlich sieht das bei mir aber so aus: Meine Bilder sind auf ca. 7 verschiedenen Geräten verteilt: 3 externen Festplatten, 1 uraltem Mac vom Mann (der sich nicht mehr aufladen lässt), 2 Linux-Notebooks und neuerdings auch noch auf meinem Rechner im Büro (fragt nicht!). Natürlich liegt nicht überall derselbe Datenbestand, dieselbe Kopie, das wäre ja zu einfach. Aber auch nicht überall etwas anderes, so dass ich einfach alles zusammenkopieren könnte. Nein. Nein. Vielmehr habe ich an manchen Stellen angefangen zu sortieren, Ordner umzubenennen, Fotos von a nach b zu verschieben und an anderen nicht. Verschlagwortet habe ich noch kein einziges Foto. Wird also nichts mit Tante Erna.

Es ist ein totales Chaos. Es. ist. einfach. schrecklich.

Vor jedem neuen Überspielen von Bildern nehme ich mir vor: dieses Mal alles hübsch in entsprechend benannte Ordner abzuspeichern. Was ich dann mache, immer, weil ich gerade keine Zeit habe oder faul bin: Alle Bilder in einen Ordner kippen, diesen „NeueKamera1“ oder ähnlich bescheuert zu nennen. Und den Rechner wieder zuzuklappen.

Die Anzahl der Bilder geht in die Tausende, ein digitaler Mount Everest türmt sich auf meinen Rechnern. Denn mit dem Abschied von der analogen Fotografie kam auch der Abschied von den geordneten 24 – bis 36-Bilder-Serien. Früher überlegte ich mir tatsächlich noch bei jedem Foto: Ist es das wert, soll ich abdrücken? Jetzt wird geknipst, was das Zeug hält. Und so gibt es locker  254 verschiedene Fotos von einem einzelnen Event. Alleine von unserer Elternzeitreise 2011-2012 gibt es mehr Fotos als alle Bilder aus den Jahren 1983-2003 zusammengerechnet. Wahnsinn. Das schaut sich doch kein Mensch mehr an. Und auch diese Bilder sind chaotisch über 3 Geräte verteilt, was mich vor Kurzem echt zum Verzweifeln gebracht hat.

Ich verabschiede mich derzeit von dem Gedanken, hier noch einmal Ordnung reinzubekommen. Es sei denn, es programmiert mir jemand ein intelligentes Programm, das mir das ganze Chaos lichtet. Oder es hat hier jemand einen grandiosen Tipp? Oder ich ziehe mich 3 Wochen in eine Höhle mit Stromanschluss zurück und widme mich dem Sortieren. Unwahrscheinlich. Es bleibt nur: Mir noch einmal vorzunehmen, ab jetzt besser zu strukturieren. Und vielleicht auch einfach mal nicht so viel zu fotografieren, das würde auch etwas helfen.

Was ich aber immerhin zum allerersten Mal geschafft habe: 3 digitale Alben zu gestalten mit einem Teil der Elternzeit-Tour-Fotos. Ich habe sogar eine Software gefunden, die unter Linux vernünftig läuft, das Ganze ist sehr einfach zu bedienen, man muss sich nur ein paar Stunden auf den Hintern hocken, Fotos auswählen, sich für ein Layout entscheiden. Ein Glück habe ich ein bisschen Tagebuch geführt und E-Mails geschrieben, so dass ich einiges rekonstruieren konnte. Die Bücher sind echt schön geworden. Jetzt haben wir was zum Anschauen & Erinnern.

Mein nächstes Projekt ist nun, für Kind2 ein Fotoalbum anzufangen, ganz klassisch auf Papier, damit es mitwachsen kann. Für Kind1 habe ich über Jahre hinweg eines geführt und sie schaut es bis heute gerne an. Es gibt ja bisher erst 384852 Fotos von Kind2, das müsste also noch zu schaffen sein, wenn ich bald damit beginne ^^.

Fotobücher von unserer Elternzeit-Tour. Geschafft!!!
Fotobücher von unserer Elternzeit-Tour. Geschafft!!!

Pilzsammlung

Ich war im Wald. Eigentlich wollte ich schnell auf den Berg und wieder runter, doch dann blieb ich all paar Meter an einem dieser wundersamen Gewächse kleben. Unglaublich, wie viele verschiedene Sorten es alleine in unserem Wald gibt. Ich bin total fasziniert von den Strukturen, Formen, Farben, Gerüchen. Für die Suppe sind die meisten wohl eher nicht geeignet, aber als digitale Pilzsammlung sind sie doch auch ganz schön.
(Zum Anschaun auf das erste Bild klicken und dann mit der –> Taste weiter)