Unerledigte Projekte in Wohnungsecken

Die Freundin dreht eine Runde durch die Wohnung „hat sich denn was verändert hier seit dem letzten Mal?“, nein, nicht viel. Es ist unaufgeräumt, zu viel Gerümpel immer noch überall. Doch plötzlich entdeckt sie im Wohnzimmer die roten Bänke. „Ha! Die waren letztes Mal noch nicht da.“ Ja, die sind von Oma, Erbstücke. Sie waren potthässlich bezogen mit Blümchenstoff. Ich habe einen roten 70er-Jahre-Vorhang darübergezogen und festgetackert. Jetzt sind sie zwar immer noch nicht hübsch, aber einigermaßen ok und funktional und überhaupt: eine Erinnerung an Oma. Wie oft saßen wir Enkel auf dieser Bank, schon als wir miniklein waren und zuletzt in ihrer Wohnung bei Kuchen und Kaffee.

„Das hast du selbst gemacht? AAAAhh. Da krieg ich doch glatt ein schlechtes Gewissen, wenn ich das sehe. Ich hab da seit Monaten ungenähte Kissenbezüge in der Ecke liegen, die wollte ich schon ewig mal …“ Einen Moment lang wundere ich mich, das ist doch eigentlich mein Part. Ich bin die Meisterin im Dinge-vornehmen, to-do-Listen schreiben, Pläne schmieden. Ich bin Meisterin im Dinge anschleppen, Material sammeln, Ideen überlegen. Ich bin Meisterin im mich-grämen, dass ich kaum etwas davon umsetze. Weil ich 1000 andere Dinge stattdessen tue. Arbeiten, Garten, Kind, Haushalt, surfen, faul rumhängen, lesen, Serien glotzen. Weil ich vielleicht einfach kein Händchen für Deko & co habe. Weil ich vielleicht einfach nicht so viel Energie habe wie andere. Weil ich vielleicht 1001 Dinge auf der do-to-Liste brauche, um mal 1 davon abzuhaken an einem kreativ-aktiven Tag. Ach, was weiß ich warum.

Schau mal hier: Die Bank in der Küche habe ich vor 12 Jahren vom Sperrmüll angeschleppt mit dem festen Vorsatz, sie wunderschön zu restaurieren. Seither steht sie da. Oder die Kommode in meinem Zimmer, geerbt von Opa, alt und so schrabbelig, dass die nicht mal als shabby-chic-vintage-trendy durchgeht. Schon ewig will ich die abschleifen oder mit irgendwas bekleben. Seit 25 Jahren, um genau zu sein. Im Wohnzimmer hatten wir fast 2 Jahre nur eine nackte Glühbirne von der Decke hängen, weil ich einen Lampenschirm basteln wollte. Irgendwann habe ich so einen Papierballon aus dem Bauhaus gekauft. In meinem Zimmer türmten sich wochenlang leere Tetrapacks, weil ich nach dem Vorbild meiner Schwester einen tollen coolen Upcycling-Korb flechten wollte. Ich habe sie irgendwann im gelben Sack versenkt. Noch mehr Beispiele gefällig?, frage ich leicht außer Atem. Nein nein, die Freundin ist beruhigt und ich bin es auch. Es tut ja gut zu hören, dass sich in anderen Wohnungsecken ebenfalls unerledigte Projekte türmen, und immerhin habe ich diese blöde Eckbank bezogen, es geht voran.

Im Wohnzimmer mag die Freundin sich dann aber doch nicht niederlassen, „es ist ungemütlich hier“, sagt sie. Ich mag es auch nicht, stimmt. Nur: Was tun? Vielleicht hilft ein bisschen Farbe an den Wänden? Ein anderer Teppich? Pflanzen? Ach, sie weiß es auch nicht und lässt sich demonstrativ auf meinem ungemachten Bett nieder. „Hier ist es gemütlicher“ Ich trage Kerzen, Wein & Chips hinterher und habe unversehens ein weiteres fettes Projekt auf meiner Liste stehen. Gleich morgen kümmere ich mich darum. Oder übermorgen. Oder …

Von hässlicher Hose zum hässlichen Rock – mein 1. DIY-Upcycling-Näh-Projekt

Es war geplant als überschaubares erstes Nähprojekt. Das heißt: Eigentlich war überhaupt nichts daran geplant, es gab nur diese Idee, mir endlich einmal etwas selbst zu nähen. Seit Monaten herrscht hier nämlich Klamottenflaute. Ich kaufe mir keine neuen Sachen mehr, weil mir erstens nichts gefällt, was es so in den 08/15-Läden gibt. Zweites passt mir mit 98%iger Sicherheit das, was mir gefällt, nicht. Und drittens weigert sich mein Gewissen, Zeug zu kaufen, das unter übelsten Bedingungen irgendwo zusammengenäht wurde.  So weit, so klar. Weil ich aber schlecht dauerhaft in meinen mittlerweile ausgeleierten Klamotten das Haus verlassen kann, fing ich an, Second Hand zu kaufen. Wir haben hier einen sehr tollen und ziemlich günstigen Laden. Aber auch das löst ja nicht Problem eins und zwei und mildert höchstens Nummero 3.

Da ich zumindest theoretisch mit Upcycling liebäugele, dachte ich mir, dass ich diese Themen doch gut verbinden könnte. Warum also nicht aus einer alten Hose, die ich sowieso nicht mehr anziehe, einen Rock nähen? Also kurz durch verschiedene Anleitungen gesurft, Nähmaschine rausgeholt, Hosenbeine π mal Daumen abgesäbelt, Naht vorne und hinten aufgetrennt, 2 Dreiecke ausgeschnitten, die ich vorne und hinten einsetzen wollte, und los.

Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass der Unterfaden leer war. Das ist immer so. Aber nicht nur das, die Spulenkapsel wackelte hin und her wie ein Kuhschwanz und machte fürchterliche Geräusche. Also ab in den Nähladen und mir dort die Info geholt, dass die Spulenkapsel hinüber sei und ich meine 20 Jahre alte Nähmaschine gleich ganz entsorgen könne, denn so ein altes Ersatzteil bekomme man eh nicht oder nur mit gaaanz viel Glück. Halbgeknickt zog ich von dannen und bestellte das Teil im Internet, pah, der Nähmaschinenmechaniker hat nämlich alles und lieferte äußerst fix.

Neue Spulenkapsel eingesetzt. Das Ding wackelte wie ein Kuhschwanz und machte üble Geräusche und ich die Erfahrung: Read the fucking manual! Dort kann man bei näherem Hinschauen nämlich einer Abbildung entnehmen, dass man das Ding mit einem Schieber fixieren muss.

Ein paar übel schiefe Nähte, zerklumpte Unterfäden, eine abgebrochene Nadel und viele Flüche später fing ich an, Tutorials anzuschauen. Es gibt da ein paar wirklich schön gemachte bei Pattydoo, genau richtig für totale Anfängerinnen, empfohlen von ringelmiez. Dabei schwante mir so langsam, dass man solche Nähprojekte eventuell ein bisschen planen sollte. Korrekt zuschneiden zum Beispiel. Und dass es hilfreich sein könnte, die Kanten vorm Nähen umzubügeln. Bügeln. Bügeleisen. Mein Bügeleisen, wo war das denn gleich noch? Ich habe 2 Tage lang gesucht, erfolglos. Es war 10 Jahre lang immer in der gleichen Schublade und nun verschwunden. Bis heute. DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN! Hat sich hier denn alles gegen mich verschworen?

Aber so schnell gebe ich nicht auf, also eines ausgeliehen und weitergemacht. Kanten bügeln, zusammenstecken, nähen, Unterfadenverklumpungen großzügig hinnehmen, die Familie mit nicht-jugendfreien Flüchen tyrannisieren. Hundertfünfzig mal den „Rock“ anprobieren, die Erfahrung machen, dass Nähnadeln saumäßig stechen, hundertfünfzig mal die Nähte wieder auftrennen.

Als die Familie kurz davor war auszuziehen, setzte ich den Schlussstich. Zog das Teil an und stellte abschließend fest: Ich habe aus einer hässlichen Hose einen äußert hässlichen Rock genäht. Selbst wenn man die schiefen Nähte ignoriert, geht das Ding gar nicht. Nicht einmal für zuhause. Es spannt am Hintern, wellt sich an den eingesetzten Dreiecken und der Stoff ist nach wie vor hässlich braun.

Also packte ich das Ding kurzerhand in den Altkleidersack. Erfahrung Nr. 3 bis 243: Nähen ist nicht so einfach. Es will geplant sein. Man sollte einigermaßen sauber zuschneiden & arbeiten & vorher den Schreibtisch aufräumen, weil man sonst nicht richtig Platz hat. Es braucht Geduld, viel Zeit und es nützt überhaupt nichts, die Nähmaschine anzuschreien und ihr mit einem Wurf vom Balkon zu drohen.

Frust auf Twitter ablassen, bringt da schon mehr. Nämlich Zuspruch von den #Nähnerds (<3!!!), von denen gleich ein paar zur Stelle waren:

Stimmt. Bei einer meiner ersten Übungsfahrten auf dem Feldweg riss ich zum Entsetzen meines Vaters den Schalthebel seines Opels ab. Ich habe es trotzdem gelernt. Geht doch!

Also, ich gebe hier noch nicht auf! Das wäre doch gelacht. Ich übe. Ich nähe weiter. Und wenn es jetzt erst mal nur Lavendelsäckchen sind. Und Eulen, nunja. Einen sehr zufriedenen Fan habe ich bereits. Kind2 ist von allem begeistert und nimmt meine Produkte freudig entgegen. Und das mit dem Fluchen kriege ich vielleicht auch noch in den Griff (ähm, huhu Schatz?).

Nähprojekt Rock  (urgs) und Eulereien
Nähprojekte Rock (urgs) und Eulereien. Wenigstens alles aus alten Stoffresten.

Zweikampf mit dem Wasserhahn

Irgendwann im Dezember 2012: Der Badezimmerwasserhahn tropft. Durch kräftiges Zudrücken hält er dicht.

Februar 2013: Der Hahn schließt nur noch, wenn man ihn gaanz fest nach rechts zudrückt. Ich unterweise den Mann im richtigen Badezimmerwasserhahnzudrücken.

März 2013: Ich schreibe mit Kajal an die Kacheln: Kräftig zudrücken, sonst tropft es!! Und stelle fest: Es lässt sich über tropfende Wasserhähne vortrefflich streiten. „Der Hahn lief schon wieder!!!“ „Ich war nicht im Bad!!“ „Wer denn sonst, also ICH mache den immer richtig zu!!!!

April 2013: Besucher*innen werden mit den Worten begrüßt: Schön, dass ihr da seid, ihr müsst den Wasserhahn im Bad immer gut zudrücken, sonst läuft der!!!11!!

Juni 2013: Schreibe mit Kajal an die Kacheln: FEST ZUDRÜCKEN!!!! Und male einen Totenkopf dahinter. Gebe einen familieninternen Workshop zum Thema: Wie schließe ich unseren Wasserhahn richtig.

September 2013: Schaue mir ein Wasserhahn-Reparier-Video an und beschließe, das selbst in die Hand zu nehmen. Bis dahin erneuere ich den Kajal-Anschrieb: NACH RECHTS ZUDRÜCKEN VERDAMMTE KISTE!

Oktober 2013: Kaufe im Baumarkt einen äh etwas günstigen Wasserhahn und packe ihn zuhause aus: OMG. Das ist ja schlimmer als das 3-D-Kölner-Dom-Puzzle meiner Oma. Alles in Einzelteilen! Ich  bastele das Päckchen wieder zusammen und bringe es zurück in den Baumarkt.

November 2013: Bin schockiert von zwei Handwerkerrechnungen (andere Baustelle) und finde, dass man gut mit einem undichten Wasserhahn leben kann. Wenn MAN(N) sich anstrengt! Kaufe mir einen neuen Kajal.

19. Dezember 2013, 15.42 Uhr: Der Wasserhahn gibt den Geist endgültig auf und sprudelt wie ein Springbrunnen vor sich hin. Kacke. Der Mann und ich erwägen, ob der Misere doch einen Handwerker zu bestellen, erreichen aber überall nur ABs.

16.00 Uhr: Wir finden nach längerem Suchen den Hauptwasserhahn. Uff. Der Mann schrottet bei dem Versuch, den Wasserhahn abzumontieren, unseren Schraubenzieher. Wir streiten nicht.

16.15 Uhr: Der Mann geht mit Kind2 ins Kinderturnen. Ich google „Wasserhahn reparieren“. Dabei fällt mir auf, dass ich die DIY-Videos bereits kenne (sehr zu empfehlen!).

16.30 Uhr: Montiere erfolgreich den Wasserhahn ab. Schonmal ein Arbeitsschritt weniger. Erstelle einen Notfallplan für die Feiertage. Man kann ja gut auch in der Badewanne Zähneputzen. Oh wait. Das Wasser ist ja abgestellt. Mist.  Gut, dann halt auf morgen warten und einen Monteur suchen.

16.45 Uhr: Nein, ich probiere das nicht selbst. Das gibt eine Katastrophe. Wasserschaden im Bad. Ach was, im ganzen Haus. Ich kann das nicht.

17.00 Uhr: Ich finde mich auf dem Fahrrad gen Baumarkt fahrend wieder. Dort betrachte ich die  ca. 254 verschiedenen Modelle und frage einen Typ im Blaumann, worauf ich achten muss. „Naja, der Hahn muss halt passen!“. Ah, ja. Danke. Und wie genau? „Ha, zum Rest der Einrichtung muss der halt passen.“ ^^ Wenn es sonst nichts ist …

18.00 Uhr: Wieder zuhause. Mit einem Wasserhahn. 15 Euro mehr als letztes Mal, ich finde dafür einen fertig zusammengeschraubten Hahn in der Packung. Das sieht gut aus.

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18.10 Uhr: Ich schaue die Gebrauchsanleitung an und überlege, den ganzen Schrott wieder einzupacken.

18.16 Uhr: Ich klemme unter dem Waschbecken. Sieht soweit ganz gut aus.

18.25 Uhr: Ich klemme immer noch unter dem Waschbecken und bräuchte mal eben 3 Hände. Eine, die oben den Hahn hält, eine, die die Unterlegscheibe festhält, und eine, die die Schraube festzieht. Es knickt abwechselnd der Hahn oben weg und die Schraube flutscht mir aus den Fingern. RIESENGROßEFICKKACKE gehört zu den harmloseren Schimpfwörtern, die die Nachbarn in diesen Minuten hören.

18.28 Uhr: Kind2 kommt zurück und klemmt sich begeistert zu mir unters Waschbecken. „Was is deees? Was machst duuu?“. Es schnappt sich die Rohrzange und will mitmachen. Die folgenden Minuten zählen nicht gerade zu meinen mütterlichen Glanzstücken.

18.40 Uhr: Kind2 heult, der Mann ist genervt, die Schimpftiraden aus dem Bad sind nicht mehr jugendfrei.

18.53 Uhr: Der Wasserhahn ist festgezurrt!!! Jetzt noch die Anschlüsse dranfriemeln. Ächz. Der Mann stellt das Wasser wieder an. Mir ist schlecht vor Angst. Jetzt folgt gleich die Überflutung.

18.54 Uhr: Keine Überflutung. Es hat funktioniert? Echt jetzt?! ES HAT FUNKTIONIERT!!!!

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bis ca. 23 Uhr: Überprüfe im 5-Minuten-Takt den Wasserstand im Bad. Nix tropft. Alles super. TSCHAKKA!!!!!!!!!

20.12.13, 8.15 Uhr: Die Sanitärfirma ruft an. „Hat sich erledigt, wir haben das hingekriegt.“ „Ohh, super“, freut sich die Frau am anderen Ende der Leitung. Und ich mich erst. Ich sags ja. Selbst ist die Frau. Dauert nur manchmal ein Weilchen.

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DIY-Eulen-Content II: Stempel und Stempelkissen

Genau 78 Tage habe ich das Projekt The-Daily-owl – also zur Überwindung meines Kreativitätslochs jeden Tag eine Eule zu zeichnen – durchgezogen. Dann wurde ich des Motivs überdrüssig oder es wurde Sommer, wie auch immer, es versandete jedenfalls. Im Halbdelirium gestern hatte ich nun eine grandiose Idee, wie ich mein Problem lösen könnte. Ich stempel einfach jeden Tag eine!

Und da ich vor lauter Krankheitslangeweile leicht aktionistisch wurde, fing ich gleich an. Etwas improvisiert natürlich, weil ich nicht aus dem Haus konnte und mit dem Vorhandenen zurecht kommen musste. Das Stempelkissen war dann auch noch eingetrocknet, also musste da auch Ersatz her. Ging aber alles. Und wer es nachmachen möchte, bitteschön, so geht’s:

Die Grundutensilien:

Utensilien

Für die Stempel:

  • Schnitzzeug (noch aus meiner Schulzeit tatsächlich. Damals für Linoldruck)
  • Schnitzplatten. Ausprobiert habe ich Linol, das fand ich aber eher ungeeignet, da zu hart und brüchig und das Ergebnis beim Stempeln war eher mau. Von meiner Schwester bekam ich vor einigen Wochen so genannte Softcut-Platten. Die grüne welche war mir viel zu weich, da habe ich nur Motive ausgeschnitten. Aber die weiße! Die weiße war fantastisch. Ich bin entzückt. Es lässt sich recht gut damit schnitzen. Weicher als Linol, aber nicht total nachgiebig. Die Farbe bleibt relativ gut haften. Linol ade, würde ich mal sagen!
  • Korken bzw. für größere Stempel Bauklötze vom Kind (*hüstel*)
  • Doppelseitiges Klebeband

Stempelkissen:

  • Haushaltsschwamm
  • Wasserfarbe

Und los geht’s:

Motiv vorzeichnen, schnitzen und den Stempel mit doppeltem Klebeband auf den Korken / Bauklotz kleben:

Die Stempel
Die Stempel

Dann Wasserfarbe auf den Schwamm auftragen. Nicht zu wässrig, sonst verschwimmt alles. Das Behelfsstempelkissen funktioniert einigermaßen gut. Nicht so fein wie ein „richtiges“ Kissen und die Farbe trocknet schnell ein, aber ok und 1000 mal besser, als die Farbe direkt mit dem Pinsel auf den Stempel zu schmieren.

Jetzt stempeln. Wie man sieht, stempeln die Dinger nicht so richtig gleichmäßig, das liegt daran, dass diese blöden Plastikbauklötze nicht ganz eben sind. Egal. Erster Versuch:

Stempeleulen
Stempeleulen
Stempeleulen mit Mond & Sterne
Stempeleulen mit Mond, Sternen und Zipfelmütze

So sah übrigens mein Schreibtisch aus. Nur mal so.

Mein Schreibtisch
Mein Schreibtisch