Am Rhein ist es tatsächlich schön!

Wir waren fünf Tage am Rhein, wer hätte gedacht, dass ich dort jemals Urlaub machen würde. Ich fand es zwar schon immer toll, mit der Bahn an den vielen Burgen und der Loreley vorbei zu fahren, aber dort tatsächlich ein paar Tage zu bleiben, ist mir nie in den Sinn gekommen. Das hörte sich für mich viel zu sehr nach Torte-Kaffee-Dauerwellen an, vermutlich auch, weil meine Oma so sehr von ihrem „Vater Rhein“ schwärmte.

Eigentlich wollte ich überhaupt nicht wegfahren, ich war ausnahmsweise mal null reiselustig – aber es war wie immer in den Ferien bzw. Feiertagen: Die KiTa hatte zu, alle Spielkamerad*innen von Kind2 waren weg, verplant, bei den Großeltern untergebracht (*neid*). Was tun? Tagelang mit dem quirligen Kleinkind zuhause ein Bespaßungsprogramm überlegen? Das klappt meistens schlecht und führt zu zunehmender Gereiztheit bei allen Beteiligten, zumal auch noch Regen angesagt war. Also packten wir am Ostermontag unseren Campingkram, prüften zum 1542. Mal die Vorhersage und stellten fest, dass nicht etwa in Frankreich, sondern im Rheingau das Wetter super werden sollte. Na gut, fahren wir da halt mal hin, all zu weit ist es von uns aus ja nicht.

Wir landeten, nach zwei Campingplatzbesichtigungen unten am Rhein, schließlich auf einem Ponyhof, einem idyllisch mitten in der Botanik oberhalb von Rüdesheim gelegenen Bauernhof mit vielen Ziegen, Schafen, Ponys, Hasen, Katzen etc. pp., einer großen Apfelbaumwiese, auf der man campen kann, zwei antiquierten Spielplätzen und jeder Menge Platz. Ein Paradies für Kinder, von denen es dort einige gab (auch wenn insgesamt nicht viel los war). Kind2 schloss sich der Kinderhorde an und sauste mit ihr über die Wiese. Es durfte Lagerfeuer machen, Ponys abbürsten, Ziegen füttern, der Katze Milch geben, auf den ausrangierten alten Traktoren herumklettern und abends vor dem Schlafengehen noch allen Tieren „Gute Nacht“ sagen. Fantastisch!

Vom Ponyhof aus kann man mit dem Rad nach Rüdesheim hinunterrollen (zurück heißt es allerdings schieben, es sei denn, man ist superfit) und dort gut im Park rumsitzen, wirklich spannend ist das allerdings nicht. Der Spielplatz stammt zum Großteil noch original aus den 70ern, mit blau-rot-gelben Klettergerüsten samt Fliegenpilzdach – ich hatte einen kleinen Flashback. Irgendwie scheinen die Rüdesheimer*innen ein Faible für diese alten Dinger zu haben, ich habe insgesamt 3 solcher Spielplätze entdeckt, einen davon auf dem Ponyhof, dort sogar mit einem Original Pferdekarussel.

Dafür gibt es in Bingen – mit der Personenfähre 15 Minuten über den Rhein – zwei gigantisch tolle Spielplätze, die alleine schon einen Besuch wert sind: Einer ist einem Rheinkahn nachempfunden, voller Sand, Spielgeräten und Matschecke. Der andere ist ein riesiger Wasserspielplatz mit Holzburg, Kletterwand, Holzkahn und vielen Ecken, um sich zu verstecken. Für groß und klein spannend, wirklich toll gemacht. Leider war das Wasser noch nicht an – ich schätze mal, im Sommer ist es dort der Hit! Beide Spielplätze sind im ehemaligen Landesgartenschaugelände, das sich über fast 3 km am Rhein entlangstreckt. Dort gibt es Cafés, Blumen, eine Skaterbahn, Ausstellungen … und das Ganze ist fahrrad- und autofrei und somit mit kleinen Kindern sehr sehr entspannt. Zumal es sogar Stühle und Liegen gibt, auf denen man herumfläzen kann.

Wir haben es im Park stundenlang ausgehalten. Kind2 war begeistert und buddelte vor sich hin. Ab und zu haben wir nachgeschaut, ob es noch da ist, und ansonsten unseren Kaffee geschlürft oder in den Himmel geschaut.

Die Kombination Ponyhof + Spielplätze in Bingen war wirklich toll, absolut empfehlenswert mit Kindern. Zudem kann man noch viele andere spannende Sachen in der Gegend machen, z. B. auf dem Rhein rumschippern, Seilbahn fahren, Burgen besichtigen. „Oh wie ist es am Rhein so schön“, trällerte meine Oma gerne vor sich hin. Ja, ich muss zugeben: da hatte sie sehr recht!

Spielplatz in Rüdesheim. Das ist doch 70er Jahre, oder?
Spielplatz in Rüdesheim. Das ist doch 70er Jahre, oder?
Auf dem Weg zur Fähre in Rüdesheim
Auf dem Weg zur Fähre in Rüdesheim
Sand- und Matschspielplatz in Form eines Rheinkahns
Sand- und Matschspielplatz in Form eines Rheinkahns
Der Wasserspielplatz - leider noch ohne Wasser
Der Wasserspielplatz – leider noch ohne Wasser
Ziege auf dem Ponyhof
Ziege auf dem Ponyhof
Pferdekarussel aus den frühen 70ern. Funktioniert noch!
Pferdekarussel aus den frühen 70ern. Funktioniert noch!
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Die Schatten der letzten Tage

Bis zum vorletzten Tag des alten Jahres war sie fit wie ein Turnschuh, unsere Oma. Obwohl sie von Turnschuhen nichts hielt und von Sport schon gleich gar nichts. Sie bevorzugte eine schöne Tasse Kaffee oder einen Piccolo, gemütlich an gedeckter Tafel, wo sie stundenlang in ihrem Kuchen herumstocherte und vor lauter Reden nicht zum Essen kam. Fit war sie, für ihr Alter. Etwas klapprig und die Augen taten es auch nicht mehr recht, aber die 94 sah ihr keiner an. Wie stolz sie war, als sie Anfang Dezember noch für so einen „jungen Hüpfer“ gehalten wurde. Also für 80, ha!

Am vorletzten Tag des alten Jahren traf sie der Schlag. Die Oma, wie wir sie kannten, gab es nicht mehr. Im Bett lag nun eine sterbende alte Frau. Die nicht mehr sprechen konnte, sich kaum noch bewegen. Ein uralter Mensch. Ein Mensch, der aussah, wie die Oma väterlicherseits in ihren letzten Wochen. Wie der Opa in den Stunden vor seinem Tod. Ist das wirklich Oma, ich erkenne sie nicht. Vielleicht wenn ich von oben schaue, von links oder rechts, vielleicht sehe ich einen Hauch von ihr? Wie sehr sich ein Mensch verändern kann. Wir halten ihre Hand, die noch immer so schön ist, so gepflegte, schlanke, schöne Finger. Die Hand, die erkennen wir wieder. Sie drückt sie ab und zu.

Wie ist es, wenn man alt wird? „Altwerden ist nicht schön“, sagte sie immer wieder. Sie hat gehadert mit dem Alter. Sie wollte reisen, die Welt sehen, auf die Bahn nach Berlin. Von Altersmüdigkeit keine Spur, sie hatte Hummeln im Arsch, ein junger Mensch in alter Hülle.

Wie ist es, wenn man stirbt? Was sagt man jemand, der stirbt? Keine Angst, Oma, es wird alles gut?  Nein, ich kann sie nicht beruhigen, ich habe keine Ahnung, was wird, ich habe keinen Glauben an ein Danach. Wird es gut? Wirst du bei deinem Mann, deinem Sohn, deiner Mutter sein? Ich weiß es nicht. Ich wünsche es ihr, wünsche, dass ihr Glauben in Erfüllung geht. Oma, wir sind alle da, wir denken an dich. Und wir passen auf deine Fotoalben auf. „Schmeißt nicht alles weg, wenn ich mal nicht mehr da bin. Vorallem nicht die Alben, euer Opa hat sich solche Mühe gegeben.“ Ist es das, was sie beruhigt? Oder ist es ihr jetzt egal, dieser ganze materielle Kram? Ich sage es trotzdem. Was sonst.

Sie hätte es gehasst, sich so zu sehen. Aber wie ist es jetzt? Was empfindet sie, was bekommt sie mit? Wir wissen gar nichts.

Sterben, so habe ich auf einer der vielen Webseiten über Sterbebegleitung gelesen, die ich angesurft habe, Sterben ist so individuell wie das Geboren werden. Was braucht sie, was möchte sie hören? Möchte sie überhaupt etwas hören? Sollen wir bei ihr sein? Oder kann sie nicht gehen, gerade weil wir alle um sie herumsitzen, ihr das Händchen halten? Will sie nicht sterben? Wir wissen gar nichts.

Ich wünsche ihr eine gute Reise in diesen Tagen, immer wieder, auch wenn sie es vielleicht nicht hört. Abschied, immer wieder. Es dauert 17 Tage. 17 Tage, die ich ihr gerne erspart hätte.

Nun beschwören wir unsere Oma wieder herauf, um die Schatten der letzten Tage zu vertreiben. Mit einer Kerze, mit Bildern, mit Erinnerungen. Unsere Oma, wie sie ihren Kuchen zerteilt, wie sie redet und redet, von ihren Reisen träumt. Und wir wünschen ihr eine gute, letzte Reise, wohin auch immer.

Adventskalendertante

Meine Schwester macht ihren Kindern den tollsten Adventskalender der Welt, finde ich. Sie schenkt ihnen jeden Tag ein bisschen Zeit, jeden Tag eine kleine Aktion. Da sind Sachen drin wie: „Wir gehen heute auf den Weihnachtsmarkt“ oder „Heute suchen wir den Weihnachtsbaum aus“ oder „Wir basteln Sterne für die Fenster“ oder „Wir fahren mit dem Auto in die Waschanlage“ (<– das ist übrigens der Renner, sie lieben es!). An stressigen Tagen heißt es auch mal „Ihr dürft nachmittags einen Film anschauen“.

Am Samstag kam nun ich ins Spiel. Da stand auf dem Zettel:  „Plätzchen backen mit der Tante“. Mit einem dicken Rucksack voller Zutaten kam ich also an. Die Oma, 94 Jahre alt, war auch schon da. Wir wogen, mischten, kneteten wie die Weltmeisterinnen. Zwischendurch kamen noch 2 weitere Nichten dazu und Kind2 wurde vom Papa nachgeliefert, da waren wir dann 5 Kleine, 5 Große und ein Kater. Der Backofen lief fast vier Stunden durch, es wurde immer heißer, immer lauter. Die Kinder stanzten Sterne, Glocken, Engel, formten Vanillekipferl und Brezeln. Zumindest ein paar von ihnen. Nach und nach verschwand die Kinderschar ins Kinderzimmer, während die Schwester Sekt in Gläser goss und wir im Akkord weiter buken. Oder backten. Wie auch immer.

kkk
Oma- und Kinderhände in action

Fünf Sorten Plätzchen, ein Heidenlärm, ein Klima wie in der Sauna. Es war ein Riesenspaß. Nächstes Jahr mache ich wieder mit. Als Adventskalendertante. Und sobald Kind2 groß genug ist, kopiere ich einfach den ganzen Adventskalender der Schwester und verpflichte sie als Backtante.

Das Resultat. Bereits am nächsten Tag stark zusammengeschrumpft komischerweise
Das Resultat. Bereits am nächsten Tag stark zusammengeschrumpft, komischerweise.

Party mit Oma im Krankenhaus.

Das geplante Kaffeetrinken mit Oma endet abrupt: mit einem Sturz über die Türschwelle auf den gefließten Küchenboden. Binnen Sekunden bildet sich ein riesen Horn auf ihrer Stirn, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Großer Schreck, Schwesterchen und ich beschließen, sie schnell ins Krankenhauses zu fahren.

Nach rasanter Fahrt, einer fast übersehenen Straßenbahn und längerer Suche nach dem Eingangsbereich landen wir an der Notaufnahme. Wir werden sofort von der pompösen Wartehalle in den Backstagebereich geführt, als wir das Alter nennen. 94, oh weia, die Dame soll sich bitte hinlegen, nicht dass sie zusammenklappt. Wir sitzen zu dritt auf der Krankenliege im Kämmerchen, noch leicht schockiert, es wird doch hoffentlich nichts Schlimmes sein.

Oma findet als erste die Worte wieder und beginnt, den verpassten Kaffee und, viel schlimmer, den ebenfalls verpassten traditionellen Sekt zu beklagen. Ob sie den Arzt wohl fragen kann, ob sich das heute noch nachholen ließe? Vielleicht nicht als erstes, empfehlen die Schwester und ich, und die Sorge entlässt uns schon langsam aus ihrem Griff. Wer Sekt trinken möchte, dem kanns so schlecht nicht gehen. Wir reißen erleichtert die ersten albernen Witze, über Holzköpfe und ähnliche Tiefsinnigkeiten, während Oma den einen und anderen Schwank aus ihrem Leben erzählt.

Das Kämmerchen ist eng, abgeschabte Möbel, rissige Wände, abgelaufene Prüfplaketten auf medizinischen Geräten. Hinter den Kulissen ist nichts mehr pompös, eher abgefuckter 70er-Jahre-Charme. Oma ist inzwischen beim Rezitieren von Volksliedern angelangt und läuft zu altgewohnter Form auf.  Das Ganze bekommt skurrile Züge, hier fehlt wirklich nur noch der Sekt, die Party ist in vollem Gange. „Oma, ein bisschen mehr Gebrechlichkeit würde die Warterei eventuell verkürzen, die hören dich doch die ganze Zeit quietschfidel quatschen“, meint die Schwester zwischendurch, immer wieder von Gekicher geschüttelt. Wäre dieses Riesenhorn auf Omas Stirn nicht,  das sich so langsam knallblau verfärbt, wir könnten getrost wieder nach Hause gehen.

Nach zwei Stunden Klamauk kommt ein junger Arzt vorbei, schätzungsweise ein Drittel so alt wie Oma, die sich sofort kerzengerade in Form setzt. „Das muss geröntgt werden, tragen Sie denn ein Hörgerät?“, fragt er.

Oma: „Neee, wissen Se, ich hab‘ ja nur noch 10 % Sehvermögen“  (Äääh, Oma, moment, Thema verfehlt?!  …), “ … Und die Dinger sind ja so klein. Wenn mir das rausrutscht und runterfällt und ich drauftrete, da sind doch 2000 € futsch!“

Um die Schwester ist es nun endgültig geschehen, sie verlässt fluchtartig den Raum und bricht im Flur mit einem Lachkrampf zusammen. Mir laufen die Tränen über das Gesicht, während die Röntgenschwester die kichernde Oma in die Röhre schiebt.

Nach drei Stunden – wir sind inzwischen bekannt wie bunte Hunde – können wir endlich nach Hause gehn: Es ist alles in Ordnung, der Oma wird „erstaunliche Fitness“ attestiert. „Jetzt hab‘ ich euch den ganzen freien Nachmittag verdorben.“ Ach Oma, will ich sagen, doch da macht sie schon weiter „… aber andererseits: Ich war euch ja auch immer eine gute Oma und lustig war’s auch, oder?“ Genau das wollte ich eben sagen. Und: lange nicht mehr so viel gelacht! Das mit dem Sekt holen wir nach!

Alterndes Angsthäschen.

Meine Oma wäre die beste Gruselgeschichten- und Horrorfilmdrehbuchautorin der Welt, ach des Universums geworden, hätte sie sich für’s Schreiben entschieden. Stattdessen lässt sie ihre schier unbegrenzte Fantasie im familiären Rahmen spielen:

„Oma, ich möchte vorbeikommen, hast du Zeit?“ „Bei dem Wetter? Es könnte Blitzeis geben, nachher rutscht du noch aus und brichst dir die Knochen. Oder ein Gewitter! Und wie überhaupt? Doch nicht etwa mit dem Fahrrad, bei dem Verkehr! Mit der Straßenbahn? Ohohoh, was da für Leute mitfahren, man hört das ja immer wieder in den Nachrichten, von den Überfällen, gerade neulich wieder, wie war das denn gleich …. […]“

15 Minuten und 132 Beschwichtigungen später haben wir eine Verabredung. Ich muss allerdings versprechen, diese bei hereinbrechendem Gewitter wieder abzusagen, wollene Unterwäsche anzuziehen, nicht mit gefährlichen Menschen zu sprechen und Kind2 nicht auf dem Boden spielen zu lassen, es könnte herumliegende Stecknadeln verschlucken.

Das wäre alles ja kein großes Problem, denn die Oma kommt mit ihren Ü90 ansonsten gut klar und an ihre Fantasie sind wir alle inzwischen gewöhnt. Nur: Ich bemerke so langsam an mir erschreckend ähnliche Züge. Noch ist es nicht das Blitzeis an einem milden Wintertag, aber das Kopfkino kommt bei allem möglichen in Gang und zwar deutlich früher als … nunja: früher.

So ein paar Beispiele:

+ Verspätet sich eine Freund*in oder sonst wer wesentlich, stehen Variationen von Unfällen im Drehbuch und ich telefoniere innerlich schon die Krankenhäuser ab.

+ Inlineskaten, Schlittschuhfahren, Rodeln, Ski etc. pp. führen unweigerlich zu komplizierten Knochenbrüchen. Also lieber die Finger von lassen.

+ Beim (derzeit höchst seltenen) Wandern in den Bergen bockt mein innerer Esel deutlich früher als noch vor ein paar Jahren und weigert sich, auch nur noch einen Schritt weiterzugehen wegen imaginierter Sturz- und Abrutschgefahr.

+ Ich fahre noch nicht einmal mehr Achterbahn aus Angst, das ganze Ding könnte zusammenbrechen  dass mir schlecht wird.

+ Großthema Kinder: keine Details, denn das schnürt mir manchmal richtig die Luft ab. Schon rein aus Aberglaube* bringe ich da nichts zu Papier, äh Blog. (*self-fulfilling-prophecy. Die Skeptiker*innen unter euch mögen Nachsicht haben.)

Ist das jetzt eine genetisch-soziale Vererbung bzw. Abfärbung oder eine Frage des Alter(n)s? Macht Erfahrung ängstlich – auch wenn es nicht die eigene erlebte, sondern nur gelesene, gehörte, gesehene ist? Wo führt das noch hin? Dass ich irgendwann das Haus nicht mehr verlasse?

Heute Abend bin ich übrigens zum Schlittschuhfahren eingeladen. Leider leider kann ich da nicht hin. Nicht auszudenken, was alles passieren kann. Es drohen Knochenbrüche und Blitzeis, im wahrsten Sinne des Wortes. Das alternde Angsthäschen bleibt lieber auf dem Sofa und überlegt, Horrorfilmautorin zu werden. Bei den Anlagen könnte das klappen.